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Portfolio | Geplantes Remake

Nach einigem Hin und Her bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das Portfolio, so wie es jetzt steht, Nichts bringt. Ich werde in nächster Zeit einen php fähigen Server mit SQL mieten und dort das ganze dynamisch neu aufbauen, um mir das Updaten zu erleichtern. Bis dahin werdet Ihr mit der Blogversion des Portfolios vorlieb nehmen müssen, ich werde also noch einige Zusatzseiten einrichten müssen. Aber dazu morgen mehr, nun werde ich mich in die Horizontale bewegen zwecks Regeneration.
19.5.07 00:26


Nachtrag

Wie ich schon berichtete, hatte Matt Heafy auf dem Gig gestern Probleme mit seinem Verstärker.

Nun berichtet www.trivium-fan.de, dass Matt Heafys Verstärker den Geist aufgegeben habe und er sich für die übrigen Konzerttermine einen von einem treuen Fan leihen will. Ich seh jetzt schon die Fanatiker losrennen um sich einen Verstärker zu kaufen, nur um in den Backstagebereich zu dürfen.

18.5.07 20:19


Trivium, Sanctity & Annihilator in Concert

Wie angekündigt hier die Review über das Konzert und eine Zusammenfassung der letzten zwei Tage. Am Mittwoch war das dreijährige Jubiläum des NfS-Centers, welches ich nachmittags mit ein paar Usern und Mitarbeitern im hauseigenen IRC Channel mitsamt Quizbot gefeiert hab. Abends ging es zu *Rock am Weiher*, dem jährlich statt findenden Rockkonzert am Gymnasium am Geroweiher wo sich lokale Bands die Klinke in die Hand geben. Von den vier Bands war aber nur Buttknob wirklich hörenswert, hab mir dort dann auch für vier EUR die self titled EP zugelegt.

Hab dann danach bei einem Kumpel übernachtet wo ich dann morgens mit dem ersten Bus wieder Richtung Heimat gedüst bin um mich zu stärken und alles für das Konzert in Köln einzupacken. Ich bin dann um 13:00 Uhr zum Bus gestiefelt und wieder dorthin gefahren, mit zwei Eintrittskarten, ein Wenig Geld und Zigaretten in der Tasche.

Um 16:00 Uhr ging es im Auto des Vaters eines Kumpels mit zwei guten Freunden ab nach Köln. Dort hatten wir ein Wenig mit der Navigation zu kämpfen, denn es ist extrem schwer auf die rechte Rheinseite zu gelangen wenn man sich nicht auskennt. Als wir dann nach einer geschlagenen Stunde des Herumirrens vor dem E-Werk ankamen wurde uns mitgeteilt, dass das Konzert in die Kantine verlegt wurde, welche sich wiederum auf der linken Rheinseite befindet. Zum Glück war die Straße im Stadtplan schnell gefunden und so kamen wir kurz vor Einlass auch dort an.

Die Kantine ist ein richtig feiner kleiner Club mit einer schicken Stagearea im ersten Stock und einigen Bars wo man sich für 2,40 EUR ein Bier leisten konnte.

Um kurz vor 21:00 Uhr kamen dann Sanctity auf die Bühne und legten mit Beloved Killer schon mal kraftvoll los. Die Menge moshte und bangte fleißig mit, und das obwohl Sanctity noch relativ unbekannt sind. Ich hab deren Debütalbum Road To Bloodshed seit dem Releasetag im Regal stehen.

Nach einer angenehm kurzen Umbauphase enterten Annihilator die Bühne. Jeff Waters sagte nicht Viel sondern es wurde direkt mit dem Kracher Operation Annihilation vom neuen Album Metal losgelegt. Der Auftritt war letztendlich einfach sehr gut gelungen. Corey Beaulieu von Trivium fügte sich mit einem Gastsolo ein und Jeff Waters und Co. führten die Fans durch die komplette Diskografie von Annihilator, bis zurück zu Alice in Hell Zeiten.

Als Annihilator sich mit eben genanntem Song verabschiedeten wuchs die Vorfreude auf den Headliner Trivium. Auch hier wurde nicht allzu lange umgebaut und schon wurde mit Entrance of the Conflagration die Halle zum Beben gebracht. Irgendwann schien Matt Heafy Probleme mit seinem Verstärker gehabt zu haben. Er riet dann dem Publikum bloß keine Mesa Boogie Amps zu kaufen.

Als dieses Problem scheinbar gelöst zu sein schien kamen Trivium mit einem kurzen Manowar Cover daher. Insgesamt wurden erfreulicherweise Songs aus allen drei Alben von Trivium gespielt. Höhepunkt war mal wieder Anthem (We Are The Fire) wo die Publikumsbeteiligung erwartungsgemäß natürlich sehr hoch war. Bei Rain begann die Halle wirklich zu Kochen, eine Circlepit zog sich durch die komplette Halle was Matt Heafy mit einem *Holy shit* zu Kenntnis nahm.

Mit Pull Harder On The Strings Of Your Martyr wurde dann wie auch beim letzten Mal wieder standesgemäß abgeschlossen. Auch hier wurde nochmal Alles gegeben.

 

Danach ging es für uns zum Verkaufsstand wo Sanctity persönlich T-Shirts verkaufte und Autogramme gab. Ich ließ mir von Jared McEachern das Ticket unterschreiben und mir einen Werbezettel für das Album in die Hand drücken. Ich hab die Platte zwar längst aber sieht an der Wand ganz gut aus das Teil.

Der Rückweg nach Mönchengladbach ging recht unspektakulär von Statten, gegen 3 Uhr nachts betrat ich das Haus und fiel erstmal wie ein Mehlsack ins Bett, ich war schlichtweg tot nach 4 Stunden Springen, Moshen, Bangen und Brüllen.

18.5.07 16:59


Crusade Tour

Ich mach mich gleich auf den Weg nach Köln um mir im Palladium Trivium, Sanctity und Annihilator anzusehen. Ich freu mich schon seit letzten Dezember, wo ich Trivium schon Mal Live gesehen hab auf diesen Tag. Also schnapp ich mir gleich die Tickets und fahr mit zwei guten Freunden los, zum Glück haben wir für die Hin- und Rückfahrt eine nette Fahrgelegenheit, so kann also Nichts mehr schiefgehen. Eine Review über das Konzert wird folgen.
17.5.07 12:34


Höhen und Tiefen

Servicedienstleistungen. Das Gewerbe in dem man mit Abstand am meisten mit Menschen zu tun hat. Meiner Meinung nach ist es in einem solchen Gewerbe für Firmenchefs von Bedeutung, dass ihre Servicemitarbeiter einen sauberen, kompetenten und professionellen Eindruck hinterlassen.

Anders sieht das wohl die A.D.S. Tag und Nacht Schlüsseldienst und Schlüsselnotdienst GmbH, aber ich fang mal von Vorne an.

Gestern bekam ich einen Anruf einer Freundin, welche sich mit Ihrem Bruder aus dem Auto ausgeschlossen hatte. Der Ersatzschlüssel funktionierte nicht und so war die Lage ein Wenig aussichtslos. Also suchte ich in den Gelben Seiten nach einem Schlüsselnotdienst und stieß auf die A.D.S. Tag und Nacht Schlüsseldienst und Schlüsselnotdienst GmbH, welche sich mit professioneller Arbeit und sehr günstigen Preisen selbst beweihräuchert. Dann kam ich aus Langeweile dem Wunsch nach, den Schmachtenden auf dem McFit Parkplatz Gesellschaft zu leisten und diese mit Zigaretten zu versorgen.

Um 17:00 Uhr wurde die Öffnung telefonisch in Auftrag gegeben, wo sie darauf vertröstet wurde, dass die Ankunft des Monteurs eine Stunde dauern würde.Nachdem um 18:30 Uhr immer noch Niemand aufgetaucht war, fingen wir an dem Monteur hinterher zu telefonieren. Um 19:30 kam ein Anruf des Notdienstes, der sich wohl nicht besonders gut auskennt, ansonsten müssten sie wissen wo der McFit Parkplatz auf der Waldnielerstraße ist. Dann kam sie endlich an. Es tuckerte ein schäbiger Opel Kadett mit verrosteten Felgen, zwei Boxen undefinierbarem Müll auf der Rückbank mit einer in rot gekleideten Dame an Bord, welche augenscheinlich nicht allzu Viel von Körperhygiene hält.

Bevor es los ging wollte sie erstmal die Daten der Fahrzeughalterin aufnehmen, obwohl diese schon vorher zwei Mal telefonisch durchgegeben worden sind. Dann kalkulierte die Frau folgende Rechnung vor. 89 EUR für die Öffnung, 19,90 EUR für die Anfahrt sowie 50 % Spätzulage, welche ab 18:00 Uhr fällig wird. Unterm Strich standen nachher 182,71 EUR.  Dann musste sie sich einige Beschwerden über diese zwielichtige Preispolitik anhören. Während ich ihr vorbetete, was mir an der Arbeitsweise nicht gefiel, zum Beispiel die Tatsache, dass sie die 50 % Spätzulage kassieren wollte obwohl der Auftrag eine ganze Stunde vor beginn der Frist eingegangen ist, oder das sie für eine dreistündige Wartezeit nicht mal versucht eine Ausrede dafür zu finden, grinste sie mich mit einem blöden Gesichtsausdruck an und dachte sich wohl Nichts dabei. Nebenbei waren auch die Rechtschreibkünste von ihr nicht allzu berauschend. So schrieb sie den Namen Jacqueline als Jacklin auf und trug die Straße unter dem Punkt Ort ein. Nach einigem Rabattkampf, wonach sogar die 50 % Spätzulage erlassen wurde, standen mit Mehrwertsteuer immer noch 130 EUR auf der Rechnung, welche auch ich nicht für einen solchen  Auftritt nach geschlagenen drei Stunden bezahlen würde. Und so ließ das auch meine Freundin verkünden.

Die Frau regte sich dann einmal hilflos künstlich auf und schrieb für den abgebrochenen Auftrag 91 EUR auf, wobei sie nur blöd in der Gegend rumstand und sich von Jedem von uns eine Standpauke einholte.

Die Frau zog schließlich unverrichteter Dinge ab, der ADAC wurde dann gerufen, war innerhalb von 25 Minuten vor Ort und öffnete das Auto innerhalb von drei Minuten ohne Etwas zu beschädigen. Berechnet wurde dafür Nichts, dafür ist die Arbeit laut seiner Aussage zu geringfügig und als Mitglied ist man sowieso fein raus.

Später kamen einige schöne Fakten über diese Firma raus. So hatte der Opel Kadett ein Kennzeichen von Bad Ems in Rheinland-Pfalz, also ein paar gute Stunden von Mönchengladbach entfernt. Sie sagte der Hauptsitz der A.D.S. Tag und Nacht Schlüsseldienst und Schlüsselnotdienst GmbH wäre dort. Ich finde diese Aussage seltsam, schließlich liegt der Hauptsitz laut dem Impressum der Website dieser Firma in Bremen mit Zweigstelle in  Osnabrück. Also Alles in Allem doch recht zwielichtig was man über diese Firma erfährt, wenn man die Dienste doch mal in Anspruch nehmen wollte.

Dieses Beispiel zeigt nur, dass der Bereich der Servicedienstleistungen immer mehr von schwarzen Schafen überschwemmt wird, welche sich einen Dreck um den Kunden scheren. Man wird unfreundlich behandelt, abgewiesen oder mit unwahren Versprechungen bei Stange gehalten.

Das war also mein gestriger Tag, welcher außer das ich mich tierisch über diese Inkompetenz in Person aufgeregt habe, nichts Weiteres von Bedeutung enthielt. Dafür geht es heute Abend zu Rock am Weiher, einem Rockkonzert am Gymnasium am Geroweiher in dem sich jedes Jahr lokale Bands die Klinke in die Hand geben. Morgen geht es dann nach Köln um Trivium, Sanctity und Annihilator auf der Bühne zu sehen. Also hat meine Woche doch noch einen Höhepunkt für mich parat, nachdem der Rest entweder Langweilig oder einfach nur beschissen war.

16.5.07 13:43


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